Hallo, ich bin Jessica
Ganzheitliche Mediale Lebensberaterin in Pirna. Ich höre zu, bis du deinen nächsten Schritt selbst wieder klar vor dir siehst.
Wie ich arbeite
Mich begeistert die Arbeit mit Menschen, die etwas verändern möchten und noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Als Ganzheitliche Mediale Lebensberaterin schaue ich mit dir auf das, was gerade dran ist.
Ich arbeite ruhig, ehrlich und mit beiden Beinen auf dem Boden. Ich sage dir, was ich wahrnehme, auch wenn es unbequem ist. Und ich sage dir, wenn ich etwas nicht sehe.
Meine Arbeit geht davon aus, dass unser Denken, Fühlen und Handeln nicht allein aus dem bewussten Willen entsteht. Frühere Erfahrungen, familiäre Prägungen, Verletzungen und Glaubenssätze wirken mit. Manche Strategien waren früher notwendig und hilfreich, hindern uns heute aber daran, frei zu entscheiden.
Mein Ziel ist nicht, dass du mir glaubst. Mein Ziel ist, dass du dir selbst wieder vertraust.
Wer zu mir kommt
Zu mir kommen Menschen an Wendepunkten. Menschen, bei denen alles läuft und trotzdem etwas fehlt. Und Menschen, die einfach jemanden brauchen, der zuhört, ohne zu bewerten.
Manche kommen ein einziges Mal, weil eine Frage geklärt werden will. Andere begleite ich über Monate durch eine Umbruchzeit. Beides ist richtig.
Was ich nicht tue
Ich sage dir nicht, wie dein Leben verläuft. Ich nehme dir keine Entscheidung ab und ich mache dich nicht abhängig von weiteren Terminen. Wenn ein Gespräch reicht, dann reicht ein Gespräch.
Bei Erkrankungen, die in ärztliche oder therapeutische Hände gehören, sage ich das offen. Die Ganzheitliche Mediale Lebensberatung ersetzt keine Behandlung.
Mein Weg hierher
Wenn ich heute auf meinen beruflichen Weg zurückblicke, erkenne ich einen roten Faden, den ich damals noch nicht sehen konnte. Meine Aufgabe ist seit Jahrzehnten dieselbe geblieben: Menschen dabei zu begleiten, ihren eigenen Weg wiederzufinden. Verändert haben sich nur die Orte und die Methoden.
Geboren wurde ich 1970 als jüngste von vier Kindern. Nach dem Abitur führte mich mein Weg nach Schottland. Dort habe ich mehrere Jahre gelebt und gearbeitet und meine Ausbildung zur Heilpädagogin absolviert. In dieser Zeit habe ich erfahren, wie wertvoll eine Begleitung ist, die den Menschen nicht auf seine Schwierigkeiten reduziert, sondern ihn in seiner Ganzheit wahrnimmt, ihn dort abholt, wo er gerade steht, und ihn in seinen Möglichkeiten unterstützt. So viel wie nötig und so wenig wie möglich.
Zurück in Deutschland arbeitete ich in unterschiedlichen heilpädagogischen Feldern: ambulant und stationär, in der Familienhilfe und im ambulant betreuten Wohnen. Eine Herzensangelegenheit war der Aufbau meines eigenen Reit- und Therapiehofes. Dort durfte ich über viele Jahre erleben, wie Begegnung, Natur und Tiere Entwicklung ermöglichen und Brücken zwischen Menschen bauen.
Rückblickend wird mir bewusst, dass ich immer wieder Räume geschaffen habe, in denen Entwicklung möglich war. In der Heilpädagogik, auf dem Hof, in meiner Familie und heute in der Ganzheitlichen Medialen Lebensberatung stand für mich stets der Mensch mit seiner eigenen Geschichte und seinen eigenen Möglichkeiten im Mittelpunkt.
Meine eigene Lebensschule
Das Leben stellte auch mich immer wieder vor große Herausforderungen. Viel zu frühe Abschiede von geliebten Menschen, schmerzliche Verluste und persönliche Umbrüche führten mich durch Zeiten, in denen der Boden unter meinen Füßen wegzubrechen schien. Alte Gewissheiten trugen nicht mehr, und neue Perspektiven waren noch nicht zu erkennen.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, den eigenen roten Faden verloren zu haben. Und ich weiß, dass er wiedergefunden werden kann.
Der Abschied von meinem Reit- und Therapiehof wurde schließlich zum Wendepunkt. Ich begann, mich intensiv mit meiner eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. Die Weiterbildungen waren für mich zunächst ein persönlicher Weg. Ich durfte erfahren, wie wertvoll eine achtsame Begleitung sein kann, wenn man bereit ist hinzuhören, Zusammenhänge zu verstehen und Schritt für Schritt wieder Vertrauen in den eigenen Weg zu entwickeln.
Auf diesem Weg lernte ich zu verstehen, wie sehr Erfahrungen, Verletzungen, Glaubenssätze, familiäre Prägungen und alte Muster mein Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst hatten.
Mein Antrieb
Die befreiendste Erkenntnis war für mich, wieder in die Eigenverantwortung zu kommen. Vielleicht kann ich nicht immer bestimmen, was mir im Leben widerfährt. Vielleicht bin ich auch nicht schuld an allem, was mir widerfahren ist. Aber ich kann immer entscheiden, mit welcher Haltung ich meinem Schicksal begegne und wie ich mein Leben von heute an gestalten möchte.
Diese Erfahrung möchte ich weitergeben. Ich möchte Menschen daran erinnern, dass sie ihrem Leben nicht ausgeliefert sind und dass sehr viel mehr an Möglichkeiten, Kraft und Antworten in ihnen liegt, als ihnen in schwierigen Zeiten zugänglich erscheint.
Meine Werte
Wenn ein Mensch zu mir kommt, gehört ihm für diese Zeit meine Aufmerksamkeit. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem er mit allem, was er mitbringt, sein darf, ohne sich erklären oder rechtfertigen zu müssen.
- Ich möchte hinhören, statt vorschnell Antworten zu geben.
- Ich möchte begleiten, ohne abhängig zu machen.
- Ich möchte wahrnehmen, ohne über einen anderen Menschen zu urteilen.
- Und ich möchte auch dem, was ich nicht erklären kann, mit Respekt begegnen.
Zusammengefasst sind es drei Dinge: Respekt vor der Geschichte eines Menschen. Vertrauen in seine eigenen Möglichkeiten. Und Achtung vor seiner Freiheit, seinen Weg selbst zu wählen.
Meine Ausbildungen
Am Institut Lebenskraft Pro in München habe ich die Basis- und Aufbauausbildung in Ganzheitlicher Medialer Lebensberatung sowie die Ausbildung in energetischer Körperarbeit absolviert. Darauf aufbauend folgte die Ausbildung in Quantenheilhypnose nach Betty Heller.
Mein heilpädagogischer Hintergrund und meine Nähe zu psychologischen Sichtweisen haben meinen Blick auf den Menschen wesentlich geprägt. Gleichzeitig habe ich erfahren, dass es Fragen und Erfahrungen gibt, für die diese Perspektiven allein nicht immer eine Antwort bereithalten. Ich möchte sie deshalb nicht gegeneinander ausspielen, sondern beides einbeziehen.
Zwischen dem, was wir messen können, und dem, was wir erleben, liegt ein Raum, den ich mit Respekt, Offenheit und Achtsamkeit betrete.
Genau in diesem Raum verorte ich meine Arbeit.
Was bleiben darf
Ich wünsche mir, dass Menschen nach einer Begegnung mit mir zunächst eines mitnehmen: Ich wurde gesehen. Ich wurde gehört. Und mir wurde mit Wertschätzung begegnet.
Veränderung heißt für mich dabei gerade nicht, alles Störende möglichst schnell wegzumachen. Manches braucht zuerst Aufmerksamkeit. Vielleicht können wir sogar lernen, gnädiger auf uns selbst und unsere Geschichte zu schauen und zu erkennen, dass viele unserer vermeintlichen Schwächen einmal gute Gründe hatten. Aus diesem Verstehen kann ein anderer Umgang mit sich selbst entstehen. Und daraus die Freiheit, neu zu entscheiden.
Wenn ein Mensch danach etwas klarer sieht und ein wenig mehr Vertrauen gewonnen hat, sein Leben selbst gestalten zu können, dann ist viel erreicht. Und ich wünsche mir noch etwas ganz Einfaches: dass er mit etwas mehr Leichtigkeit geht, als er gekommen ist.
Wo wir uns treffen
In meinem Beratungsraum in Pirna, telefonisch oder online. Was für dich leichter ist, entscheidest du.
Lass uns kennenlernen
Zwanzig Minuten am Telefon, kostenfrei und unverbindlich. Danach weißt du, ob es passt.
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